Unser Ziel: mindestens 50 % weniger Stunden für Ihre Einsatzplanung.

Ein digitales Team aus KI-Agenten übernimmt die Einsatzplanung Ihrer Monteure und Servicetechniker: Es liest die Aufträge, plant die Einsätze und bestätigt die Termine. Ihr Disponent gibt nur noch frei.

Unverbindlich. Acht Fragen. PDF per E-Mail.

Nächster freier Start: Oktober 2026 2/4 freie Plätze

Animation: ein Beispielauftrag vom Eingang bis zum Techniker-Briefing.

  1. Bestellung fließt zur Auftragsannahme, der Auftrag wird angelegt
  2. Terminplaner bewertet Techniker und schlägt Termin vor
  3. Disponent prüft den Vorschlag und gibt frei
  4. Leitstelle verbucht die Freigabe und vergibt die nächsten Schritte
  5. Terminbestätigung geht per E-Mail an den Kunden
  6. Einsatzvorbereitung stellt die Einsatzmappe für den Techniker zusammen

Einsatzplanung im Kundendienst: tägliche Herausforderungen und wie wir diese lösen

Animation: Einsatzplanung von Hand und mit einem Netzwerk aus KI-Agenten, am Beispiel eines erfundenen Betriebs.

  1. Chaos.Überfüllte Disposition: Anrufe, E-Mails und ein Plan voller Konflikte.
    • Montag, 07:12 Uhr. Einsatzplanung bei Müller-Maier Service.
    • Anrufe, E-Mails, Excel-Listen: 38 offene Aufträge für 6 Techniker.
    • Einsatzplanung von Hand kostet jeden Tag Stunden.
  2. Wende.Die Aufträge fließen in ein Netzwerk aus KI-Agenten.
    • Jetzt übernimmt ein Netzwerk aus KI-Agenten die Planung.
  3. Ablauf.Ein Auftrag läuft von der Auftragsannahme bis zur Einsatzvorbereitung.
    • Die Auftragsannahme liest die Bestellung und legt den Auftrag an.
    • Der Terminplaner findet den passenden Techniker und den Termin.
    • Die Leitstelle führt die Auftragsakte und vergibt die nächsten Schritte.
    • Die Kundenkorrespondenz bestätigt dem Kunden den Termin.
    • Die Einsatzvorbereitung stellt dem Techniker die Einsatzmappe zusammen.
  4. Notfall.Krankmeldung: der Umplaner ordnet vier Termine neu.
    • Ein Techniker meldet sich krank?
    • Der Umplaner ordnet in Sekunden neu und informiert alle Kunden.
  5. Ergebnis.Kennzahlen des Beispielbetriebs.
    • Weniger Verwaltung. Mehr Zeit für den Service beim Kunden.

Für wen wir arbeiten

Handwerks- und Servicebetriebe mit 2 bis 25 Monteuren oder Servicetechnikern im Außendienst, bei denen ein Disponent oder der Inhaber die Einsätze selbst plant.

Wir betreuen Unternehmen in Bayern und Baden-Württemberg.

  • Kälte, Klima, SHK

    Störungen heute neben Wartungsverträgen im Quartal.

  • Aufzüge, Tore, Brandschutz

    Prüffristen, Reaktionszeiten, Techniker mit Zulassungen.

  • Messtechnik, Medizintechnik, Maschinenservice

    Kalibrierungen, Wartungen, Ersatzteile, lange Fahrten.

Passt, wenn

  • Techniker bekommen Termine in Outlook oder könnten es.
  • Planung und Bestätigung kosten mehr als einen halben Tag pro Woche.
  • Inhaber oder Serviceleiter entscheidet selbst.

Passt nicht, wenn

  • Kein technischer Außendienst.
  • Über 200 Techniker mit Konzern-Field-Service-System.
  • Auftragsdaten nicht zugänglich.

Ein digitales Team aus 18 KI-Agenten für die Einsatzplanung Ihrer Monteure

Jeder Agent hat eine Stelle mit einer klaren Aufgabe, wie in einer gut organisierten Disposition. 10 Stellen bilden das Grundpaket, 7 kommen je nach Betrieb als Modul dazu. Ihr Disponent prüft und gibt frei.

  1. 01Eingang5 Stellen
  2. 02Planung6 Stellen
  3. 03Freigabe1 Stelle
  4. 04Kunde und Einsatz2 Stellen
  5. 05Abschluss2 Stellen
  6. 06Überwachung2 Stellen
Agenten im Detail18 Stellen in 6 Gruppen
  • Grundpaket: läuft in jedem Betrieb (10)
  • Modul: kommt dazu, wenn Ihr Betrieb es braucht (7)
  • Teil des Betreuungspakets (1)
01

Steuerung und Eingänge

Alles, was hereinkommt, wird angenommen und verteilt.

  • Grundpaket Leitstelle Aufträge steuern

    Führt den Status jedes Auftrags in der Auftragsakte, vergibt den nächsten Schritt an die zuständige Stelle und verhindert doppelte Bearbeitung. Alle Übergaben laufen über sie.

  • Grundpaket Empfang Anfragen der Mitarbeiter in Teams annehmen

    Nimmt Notfallanfragen des Vertriebs, Telefonergebnisse und Statusfragen entgegen, bestätigt jede Eingabe zurück und gibt sie an die Leitstelle weiter.

  • Grundpaket Auftragsannahme Bestellungen in Aufträge übersetzen

    Liest PDFs aus dem Auftragspostfach (eingescannte Briefe inklusive), holt die Gerätedaten aus Ihrem System und legt den Auftrag an. Verarbeitet auch Änderungen und Stornos. Bei Handschrift oder Unsicherheit bestätigt ein Mensch.

  • Grundpaket Antwortauswertung Kundenantworten verstehen

    Wertet Freitext-Antworten auf Vorschlags-Mails aus, also Zusage, Absage, Gegenvorschlag oder Rückfrage. Klicks auf die Knöpfe in der Mail laufen ohne sie direkt in die Auftragsakte. Bei Unklarheit gibt sie an einen Menschen.

  • Grundpaket Rückmeldungsannahme Rückmeldungen der Techniker einholen

    Schickt nach Terminende die Teams-Abfrage („Erledigt“, „Teilweise“ oder „Nicht erledigt“ mit Grund und Foto), erinnert und meldet ausbleibende Antworten am nächsten Morgen an den Disponenten.

02

Planung

Termine finden, Wege kürzen, bei Störungen neu ordnen.

  • Grundpaket Terminplaner Termine für neue Aufträge finden

    Findet zwei bis drei passende Termine nach Fähigkeiten, Qualifikationen, verfügbaren Technikern und Geräten, Fälligkeit, Zeitfenstern und Ihren Regeln. Berechnet dabei die Fahrwege, damit sie kurz bleiben. Merkt angebotene Termine vorläufig vor. Er beherrscht den Normalfall, Notfälle, mehrtägige Einsätze und Einsätze mit zwei Technikern.

  • Modul Materialwirtschaft Teile bereitstellen

    Prüft den Lagerbestand, reserviert Teile für den Auftrag und benachrichtigt den Verantwortlichen, wenn etwas fehlt. Verfolgt Bestellung und Liefertermin und gibt den Auftrag nach Wareneingang zur Planung frei.

  • Modul Umplaner Bestehende Pläne bei Störungen neu ordnen

    Reagiert auf Krankheit, Notfälle, Absagen, Lieferverzug und „Ich brauche länger“. Plant die betroffenen Termine neu, bereits bestätigte Termine anderer Kunden bleiben unangetastet.

  • Modul Tourenoptimierer Wege verkürzen

    Optimiert nachts alle noch nicht bestätigten Touren der nächsten Wochen.

  • Modul Kapazitätsplaner Auslastung vorausschauen

    Überwacht die Notfallreserve, warnt vor Engpässen und plant wiederkehrende Termine für Rahmenvertragskunden.

  • Modul Fristenwart Fristen von Personal und Ausrüstung überwachen

    Warnt rechtzeitig vor ablaufenden Qualifikationen der Techniker und fälligen Kalibrierungen der Prüfgeräte.

03

Freigabe

Die Entscheidung bleibt bei Ihrem Disponenten.

  • Grundpaket Planvorlage Entscheidungen für Menschen vorbereiten

    Erstellt die Teams-Karten zur Freigabe nach einer Kundenzusage, mit Termin, Techniker, Fahrzeit und Tagesauslastung. Bündelt unauffällige Zusagen zur Sammelfreigabe und bereitet Wochen- und Monatspläne mit Auffälligkeiten vor. Bei verpasster Frist erinnert sie und informiert die Vertretung.

  • Mensch Ihr Disponent Prüft und gibt frei

    Regelfälle laufen durch. Ausnahmen, Konflikte und alles, was Geld kostet, gehen an Ihren Disponenten. Welche Fälle das sind, legen Sie fest.

04

Kundenkontakt und Einsatz

Der Kunde weiß Bescheid, der Techniker ist vorbereitet.

  • Grundpaket Kundenkorrespondenz Nachrichten an Kunden verfassen und versenden

    Verschickt Vorschlags-Mails mit Auswahlknöpfen, nach der Freigabe die verbindliche Bestätigung als Outlook-Einladung, Erinnerungen vor dem Termin und Verspätungsinfos. Jede Nachricht ist als automatisch erstellt gekennzeichnet. Ohne Freigabe geht keine Bestätigung raus.

  • Modul Einsatzvorbereitung Techniker auf den Einsatz vorbereiten

    Stellt am Vortag die Einsatzmappe zusammen: Gerätehistorie, Ansprechpartner, Zugang, Teile, Prüfgeräte. Meldet, wenn etwas fehlt.

05

Abschluss und Verbesserung

Erledigtes wird abgeschlossen, die Planung lernt dazu.

  • Grundpaket Auftragsabschluss Erledigte Aufträge abschließen

    Setzt die nächste Fälligkeit, bucht Teile aus, legt Protokolle ab und meldet den Auftrag als abrechenbar, alles zurück in Ihr System. Bei „Teilweise“ oder „Nicht erledigt“ löst er die passende Folgeaktion aus.

  • Betreuungspaket Datenpflege Planungsdaten verbessern

    Vergleicht die tatsächliche mit der geplanten Einsatzdauer pro Gerätetyp, nie pro Techniker, und schlägt Anpassungen der Standarddauer vor.

06

Überwachung und Vertrieb

Fehler fallen auf, Chancen auch.

  • Grundpaket Qualitätssicherung Fehler im System finden

    Findet hängende Aufträge, Verbindungsfehler zu Ihren Systemen, Doppelbuchungen durch manuelle Änderungen in Outlook und überschrittene Fristen. Erstellt den täglichen Bericht.

  • Modul Vertriebsassistenz Umsatzchancen aus Fälligkeiten finden

    Meldet bald fällige Geräte an den Vertrieb und schlägt vor, Kunden in der Nähe geplanter Touren gleich mit einzuplanen.

Jeder Schritt ist protokolliert. Ein Bericht zeigt Ihnen pro Quartal, wie viele Aufträge geplant, wie viele freigegeben und wie viele Stunden gespart wurden.

Software oder KI-Agenten: Was passt zu Ihrer Einsatzplanung?

Standardsoftware bringt einen fertigen Ablauf mit, und Ihr Betrieb richtet sich danach. KI-Agenten arbeiten nach Ihren Regeln, in den Werkzeugen, die Sie schon haben. Beides hat seinen Platz.

Mit Standardsoftware gestaltet die Software Ihre Prozesse. Nicht Sie.

Was der Hersteller nicht vorgesehen hat, gibt es nicht, oder es wird zum Umweg über Excel und Zuruf. Mit der Zeit plant Ihr Betrieb so, wie das Programm es zulässt. Bei KI-Agenten ist es umgekehrt: Der Ablauf steht in einem Regelwerk, das Sie selbst ändern können. Ändert sich Ihr Betrieb, ändern Sie die Regel.

Aspekt Standardsoftware KI-Agenten
Wer bestimmt den Ablauf Die Software. Masken, Pflichtfelder und Schritte sind vorgegeben, der Betrieb passt sich an. Sie. Die Agenten folgen Ihrem Regelwerk, auch bei Sonderregeln für einzelne Kunden.
Wie Aufträge hineinkommen Jemand tippt sie in die Maske. E-Mails und Anrufnotizen bleiben Handarbeit. Sie lesen E-Mails, Anrufnotizen und Portalbestellungen so, wie sie ankommen.
Umstellung im Betrieb Neue Oberfläche, Schulung, Datenübernahme. Monteure brauchen oft eine neue App. Outlook und Ihre Software bleiben. Niemand lernt ein neues Programm.
Vier weitere Punkte im Vergleich
Aspekt Standardsoftware KI-Agenten
Ausnahmen und Sonderfälle Was nicht vorgesehen ist, geht nicht oder nur am System vorbei. Ausnahmen gehen an Ihren Disponenten zur Freigabe. Häufige Fälle werden zur Regel.
Änderungen am Ablauf Wunsch an den Hersteller, Warten auf ein Update oder teures Anpassen. Regel im Dokument ändern. Das können Sie selbst.
Verlässlichkeit Rechnet immer gleich. Das ist ihre Stärke bei festen Abläufen. Können sich irren. Deshalb gibt ein Mensch frei, und jeder Schritt ist protokolliert.
Daten und Abhängigkeit Meist beim Anbieter. Ein Wechsel heißt Datenumzug. Auf Ihrem Server. Die Daten bleiben, wo sie sind.

KI-Agenten lohnen sich, wenn

  • Aufträge ungeordnet ankommen: per E-Mail, Telefon, Portal, als Freitext.
  • bei der Planung viel abgewogen wird: Qualifikation, Region, Dringlichkeit, Kunde mit Sonderregel.
  • Ihr Ablauf anders ist als der Standard und so bleiben soll.
  • Sie mit Outlook und Ihrer vorhandenen Software weiterarbeiten wollen.
  • ein Mensch die Ausnahmen entscheiden soll, nicht die Routine.

Software ist die bessere Wahl, wenn

  • der Ablauf immer gleich ist: Zeiterfassung, Rechnung, Lager, Buchhaltung.
  • das Ergebnis auf den Cent stimmen und nachvollziehbar sein muss, etwa Abrechnung und Lohn.
  • die Daten schon geordnet vorliegen, zum Beispiel aus einem Buchungsportal mit festen Feldern.
  • es um Auswertungen und Kennzahlen aus sauberen Daten geht.
  • Ihre Software die Planung heute schon gut löst. Dann lassen Sie sie.

KI-Agenten sind nichts für Betriebe,

  • die nur einen Monteur haben. Dort kostet die Planung zu wenig Zeit, eine Tabelle reicht.
  • in denen niemand Regeln festlegen und Ausnahmen freigeben will. Agenten brauchen jemanden, der entscheidet.
  • die eine Automatik ohne jede Kontrolle erwarten. Ohne Freigabe arbeiten wir nicht.
  • deren Aufträge nur auf Zuruf und Papier laufen und die das nicht ändern wollen.
  • ohne Kundenliste und ohne Überblick, wer was kann. Erst die Stammdaten, dann die Agenten.
  • ohne Microsoft 365 oder mit einem Konzernsystem, das die Planung zentral vorgibt.

Agenten ersetzen Ihre Software nicht. Sie arbeiten mit ihr: Die Auftragsverwaltung bleibt, die Agenten lesen, planen und bestätigen.

Investitionsübersicht in 2 Minuten

Arbeitet mit den Systemen, die Sie schon haben

In der Regel arbeiten wir mit Ihren bestehenden Systemen. Die Agenten lesen und schreiben dort, wo Ihre Aufträge, Kunden und Termine heute schon liegen. Niemand lernt ein neues Programm, und es gibt keinen Datenumzug.

Mit API-Schnittstelle

Läuft einwandfrei. Die Agenten arbeiten direkt in Ihrem System. Damit arbeiten wir bereits: Outlook, Teams, Odoo, Pipedrive. Dazu kommt jedes System, das eine API-Schnittstelle hat.

Ohne API-Schnittstelle

Dann finden wir gemeinsam einen Weg, zum Beispiel über einen Export oder Ihr Auftragspostfach. Ob Ihr System eine Schnittstelle hat, prüfen wir im Erstgespräch.

Ihre Investition

Für das digitale KI-Team zahlen Sie im laufenden Betrieb nur Server und KI-Nutzung. Ihr Disponent bleibt und gibt frei. Diesen Aufwand rechnen wir ehrlich mit ein. Die Setup-Investition kommt einmalig dazu, den Festpreis nennen wir nach dem Regel- und Ablauf-Workshop.

Server und KI-Nutzung
ca. 1.400 €pro Jahr, Serverbetrieb und Nutzung der Sprachmodelle
Prüfung und Freigabe durch Ihren Disponenten
13.000 €pro Jahr, interner Aufwand, der bleibt
Zum Vergleich: Einsatzplanung heute
50.000 €pro Jahr, Personalkosten
  • Nachbesserungsgarantie: Erreichen wir die im Workshop vereinbarten Ziele nicht, arbeiten wir ohne weitere Kosten weiter. Zur Garantie
  • Nächster freier Start: Oktober 20262/4 freie Plätze

Richtwerte, exkl. Setup-Investition. Einsatzplanung heute: Personalkosten von 50.000 € pro Jahr für Planung, Rückfragen und Bestätigungen. Digitales KI-Team: Server und KI-Nutzung ca. 1.400 € pro Jahr. In der Rechnung „Mit digitalem Team“ sind zusätzlich 13.000 € pro Jahr für Prüfung und Freigabe durch Ihren Disponenten angesetzt.

Mit digitalem Team über 5 Jahre: 72 T€. Davon 65 T€ für Prüfung und Freigabe durch Ihren Disponenten und 7 T€ für Server und KI-Nutzung. Alle Werte exkl. Setup-Investition.

Kostenvergleich über 5 Jahre, exkl. Setup-Investition

pro Jahr für Server und KI-Nutzung
~1.400 €
Ersparnis pro Jahr
~35.600 €
Ersparnis über 5 Jahre
~178.000 €

Mit digitalem Team über 5 Jahre: 72 T€. Davon 65 T€ für Prüfung und Freigabe durch Ihren Disponenten und 7 T€ für Server und KI-Nutzung.

Das übernimmt das digitale KI-Team:

  • Auftragsannahme
  • Terminplaner
  • Leitstelle
  • Kundenkorrespondenz
  • Einsatzvorbereitung

Garantie

Unsere Nachbesserungs­garantie

Wir lassen uns am Ergebnis messen. Maßstab sind die Kennzahlen und Ziele, die wir mit Ihnen in den Workshops festlegen. Unser Ziel: mindestens 50 Prozent weniger Stunden für Ihre Einsatzplanung. Erreichen wir die vereinbarten Ziele nicht, arbeiten wir ohne weitere Kosten weiter.

  1. 01

    Kennzahlen und Ziele festlegen

    Im Regel- und Ablauf-Workshop legen wir mit Ihnen fest, woran wir uns messen lassen: die Kennzahlen, etwa die Stunden für die Einsatzplanung pro Woche, den Ausgangswert von heute und die Ziele.

  2. 02

    90 Tage messen

    Nach dem Umbau messen wir 90 Tage lang dieselben Kennzahlen. Der Bericht entsteht in Ihrem System, Sie sehen ihn jederzeit.

  3. 03

    Nachbessern, bis es stimmt

    Erreichen wir die vereinbarten Ziele nicht, arbeiten wir ohne weitere Kosten weiter, bis sie erreicht sind.

  • Nächster freier Start: Oktober 20262/4 freie Plätze

Voraussetzungen: Kennzahlen und Ziele sind im Workshop vereinbart, das Regelwerk aus dem Workshop ist im Einsatz, die Technikerliste ist aktuell, und Aufträge laufen über die vereinbarten Eingänge. Die Einzelheiten stehen im Vertrag.

So kommen wir dahin

Drei Etappen vom ersten Gespräch bis zur Übergabe. Erst klären wir gemeinsam Ihre Regeln und Abläufe, dann folgt der Umbau. Er dauert etwa 4 Wochen.

  1. 01

    Erstgespräch

    Sie schildern, wie Ihre Einsatzplanung heute läuft: Auftragseingang, Planung, Bestätigungen. Wir sagen Ihnen offen, ob der Umbau zu Ihrem Betrieb passt.

    Unverbindlich, per Video oder Telefon
  2. 02

    Regel- und Ablauf-Workshop

    Zwei bis drei Sitzungen mit Ihrem Disponenten: Wie laufen Ihre Aufträge heute, welche Fälle laufen künftig automatisch, welche brauchen Freigabe, welche Kunden haben Sonderregeln. Ergebnis: Ihr Regelwerk und ein Festpreisangebot für den Umbau.

    2 bis 3 Sitzungen, vor Ort oder per Video
  3. 03

    Der 4-Wochen-Dispo-Umbau

    für Servicebetriebe mit 2 bis 25 Technikern

    Installation bei Ihnen, Anbindung an Outlook und Ihre Software, Regeln einrichten, Techniker und Disponent einweisen, Übergabe.

    Etwa 4 Wochen, Festpreis

Häufige Fragen

Ihr Team

Ersetzt das digitale Team meinen Disponenten?

Nein. Die Agenten übernehmen die Routine: Aufträge lesen, Termine suchen, Bestätigungen schreiben. Ihr Disponent prüft, gibt frei und kümmert sich um die Fälle, die Erfahrung brauchen. Er plant weniger von Hand und entscheidet mehr.

Müssen meine Techniker eine neue App lernen?

Nein. Die Termine landen im Outlook-Kalender des Technikers, mit Adresse, Anlage und Auftragstext, wie heute auch. Was sich ändert, ist, wer sie einträgt.

Was passiert, wenn der Agent falsch plant?

Regelfälle laufen automatisch, alles andere geht an Ihren Disponenten zur Freigabe: Konflikte, Kunden mit Sonderregeln, Aufträge ohne klaren Bezug, alles, was Geld kostet. Welche Fälle das sind, legen Sie im Regel- und Ablauf-Workshop fest und können es jederzeit ändern. Jeder Schritt ist protokolliert.

Merken meine Kunden, dass eine KI schreibt?

Ja, und das ist gewollt. Jede Nachricht ist als automatisch erstellt gekennzeichnet. Ton und Wortlaut legen Sie fest, die Nachrichten klingen nach Ihrem Betrieb. Antwortet ein Kunde unklar oder hat er eine Rückfrage, geht der Fall an einen Menschen.

Technik und Daten

Welche Software brauche ich?

Microsoft 365 für Kalender und E-Mail. Ihre Auftrags- oder Handwerkersoftware binden wir an; wenn es keine gibt, arbeitet das System mit Postfach, Portal und einer Kundenliste. Ein ERP ist nicht Voraussetzung.

Was, wenn unser System keine Schnittstelle hat?

Dann finden wir gemeinsam einen Weg, zum Beispiel über einen Export oder Ihr Auftragspostfach. Hat Ihr System eine API-Schnittstelle, arbeiten die Agenten direkt darin. Was bei Ihnen geht, prüfen wir im Erstgespräch.

Wie ist das mit Datenschutz und Betriebsrat?

Das System läuft bei Ihnen, die Daten bleiben im Haus. Technikerstandorte werden nur an Schichtgrenzen verwendet, keine Leistungsbewertung. Die Einzelheiten besprechen wir im Erstgespräch.

Ablauf

Für welche Betriebe arbeiten Sie?

Für Handwerks- und Servicebetriebe mit 2 bis 25 Monteuren oder Servicetechnikern im Außendienst, in Bayern und Baden-Württemberg. Typisch sind Kälte, Klima und SHK, Aufzüge, Tore und Brandschutz sowie Messtechnik, Medizintechnik und Maschinenservice.

Wie lange dauert es, bis es läuft?

Der Weg hat drei Etappen: das Erstgespräch, der Regel- und Ablauf-Workshop mit zwei bis drei Sitzungen und der Umbau, der etwa 4 Wochen dauert. Vom Erstgespräch bis zum Start vergehen in der Regel sechs bis acht Wochen.

Wie viel Arbeit ist das für uns?

Ihr Disponent nimmt an den zwei bis drei Workshop-Sitzungen teil, jede dauert etwa zwei Stunden. Dazu brauchen wir einen Ansprechpartner für die IT, der Zugänge einrichtet. Während des Umbaus rechnen Sie mit etwa einer Stunde pro Woche für Rückfragen und Tests. Ihr Betrieb läuft in der Zeit normal weiter.

Können wir klein anfangen und später erweitern?

Ja. Das Grundpaket mit zehn Agenten läuft in jedem Betrieb. Module wie Umplaner, Tourenoptimierer oder Materialwirtschaft kommen dazu, wenn Ihr Betrieb sie braucht, auch später.

Investition und Garantie

Was passiert, wenn die Ziele nicht erreicht werden?

Dann arbeiten wir ohne weitere Kosten weiter, bis sie erreicht sind. Im Regel- und Ablauf-Workshop legen wir mit Ihnen die Kennzahlen und Ziele fest, etwa die Stunden für die Einsatzplanung pro Woche. Unser Ziel sind mindestens 50 Prozent weniger. Nach dem Umbau messen wir 90 Tage lang dieselben Kennzahlen. Sind die vereinbarten Ziele nicht erreicht, bessern wir nach.

Was passiert nach dem Umbau?

Das System läuft bei Ihnen, und Ihre Regeln ändern Sie selbst. Das Betreuungspaket ist freiwillig: Wir halten das System aktuell und verbessern die Agenten aus dem laufenden Betrieb. Ohne Paket helfen wir auf Anfrage und rechnen nach Aufwand ab.

Sind wir danach von Ihnen abhängig?

Nein. Das System läuft auf Ihrem Server oder in Ihrem Microsoft-365-Konto, und die Verträge für Server und KI-Nutzung liegen bei Ihnen. Ihr Regelwerk ist ein Dokument, das Ihnen gehört. Ihre Daten bleiben in Ihren Systemen.

Wie hoch ist die Investition?

Der 4-Wochen-Dispo-Umbau hat einen Festpreis, den wir nach dem Regel- und Ablauf-Workshop nennen. Einen ersten Richtwert bekommen Sie in zwei Minuten mit der Investitionsübersicht. Im laufenden Betrieb kommen nur der Server und die Nutzung der KI dazu, zusammen etwa 1.400 € pro Jahr.

Ihr nächster Schritt

Zwei Wege, beide unverbindlich. Sie entscheiden, womit Sie anfangen.

In 2 Minuten

Investitionsübersicht

Acht Fragen zu Ihrem Betrieb. Sie bekommen einen Richtwert für Ihr Vorhaben als PDF per E-Mail.

Investitionsübersicht in 2 Minuten

Persönlich

Erstgespräch

Sie schildern, wie Ihre Einsatzplanung heute läuft. Wir sagen Ihnen offen, ob der Umbau zu Ihrem Betrieb passt.

Erstgespräch buchen

Nächster freier Start: Oktober 2026 2/4 freie Plätze

Oder direkt per E-Mail: team@orbitloop.de